About Alltagsrebellion and its ideas

Alltagsrebellion ist mehr als bloß der Name dieses Blogs.

Alltagsrebellion soll zum Quer- und Umdenken animieren.
Befreie dich vom gesellschaftlichen Druck und habe keine Angst nicht der Norm zu entsprechen.

Mein Name ist Adriane. Als Neoösterreicherin war und bin ich als Musikerin, Schiedsrichterin und in der Personalentwicklung tätig. Ich liebe es mich stetig neu zu erfinden, Menschen zu überraschen und alternative Möglichkeiten bewusst zu machen.

Mein Blog ist meine Spielwiese. Sie soll mein breites Spektrum an verschiedenste Interessen dokumentieren. Besonders gerne schreibe ich über meine aktuellen Projekte und Erfahrungen. Mein Masterstudium an der FH Burgenland ist dabei ein zentrales Thema.

Alltagsrebellion soll Menschen dazu ermutigen sich auszuprobieren. Dieses soll erreicht werden, indem ich selbst neue Sachen wage. Meine Erlebnisse, Erfahrungen und Bekanntschaften werden zu Geschichten. Meine persönliche Entwicklung möchte ich reflektieren und den Bogen zu PKM (personal knowledge managment) spannen. Ich möchte jede Person dazu motivieren „ihr Ding durchzuziehen“.

Ich möchte Menschen dazu ermutigen den Alltag zu rebellieren. Damit ist gemeint:

  • Mut andere Wege zu gehen / den Schritt zu wagen
  • sich selbst und andere nicht in Schubladen zu stecken / Stereotype abbauen
  • Bewusstsein schaffen für Diskriminierung, Missstände oder Unfairness / Dinge direkt ansprechen
  • Konsum zu hinterfragen / das eigene Verhalten reflektieren
  • Lernen und wachsen / Veränderungen akzeptieren

Vergiss nicht, Alltagsrebellion heißt:
Tu‘ was du willst.

Alltagsrebellion als Pilotprojekt

Eines der Hauptprojekte meines Studiums #MAWM2017 ist die Führung eines eigenen Blogs, der u.a. als Portfolio, Selbstreflexion und Selbstvermarktung dienen soll. Im Zuge des ersten Semesters widmeten wir (mein Jahrgang)  uns der Gestaltung und Themenfindung des Blogs. Es wurde sehr viel gebrainstormt, dazu dienten alle möglichen Methoden.

Besonders Christian Freisleben unterstützte mich im Rahmen des Fach „Werkzeuge der Onlinekommunikation“ bei der Ausarbeitung eines Konzept. Nicht selten regte er meine Kreativität mit Methoden des Improvisationstheaters an, ein toller Zugang. Auch betonte er immer wieder die Wichtigkeit eines Redaktionsplans und die Einbindung von Crossmedia.

Eine Aufgabenstellung war es meinen Kolleg*innen die Idee eines Blogs im Format „Elevator Pitch“ vorzustellen. Das war die Geburtsstunde von Alltagsrebellion und schnell folgte der Pilot im Videoformat dazu, natürlich im Elevator.

Der Pilot: Elevator Pitch – Alltagsrebellion in einer Minute erklärt

Ein Blog hört nie auf sich weiterzuentwickeln

Anfangs war es sehr schwierig für mich Themen zu finden. Über was wollte ich überhaupt schreiben? Ich dachte alles muss perfekt sein, bevor es veröffentlicht wird. Jetzt weiß ich, dass das Streben nach Perfektion ziemlich hinderlich sein kann. Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen. Und wo sollten Fehler erlaubt sein, wenn nicht im eigenen Blog?

Meine eigene Domain

Relativ schnell folgte meine eigene Domain und ich muss tatsächlich sagen, das regelmäßige Schreiben macht Spaß und steht mir frei. Ich entscheide, ich bin meine Chefredakteurin. Und das ist gut so.